Jörg Hegemann Auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung ist Boogie Woogie die heißeste Musik, die man auf einem Klavier darbieten kann: - mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender Rhythmus der linken Hand, - virtuoses, melodisches und oft schon beinahe akrobatisch anmutendes Spiel der rechten Hand - und natürlich ein Pianist, der jeden Augenblick erkennen lässt, dass er diese Musik mit Leib und Seele spielt. Dies sind die Attribute, die den Boogie Woogie kennzeichnen und das Publikum verzaubern – im kleinen Jazzclub wie im großen Konzertsaal. Jörg Hegemann aus Witten an der Ruhr, 1966 geboren, ist einer der raren Meister, die diesen Jazzpiano-Stil perfekt beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch im neuen Jahrtausend lebendig erhalten . Jörg Hegemann nimmt seine Mitreisenden mit ins Chicago der dreißiger Jahre und zeigt ihnen die musikalische Welt der Boogie-Woogie-Kings Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson. Konzerte in neun europäischen Ländern, ungezählte Veranstaltungen von Nord bis Süd und West bis Ost, Auftritte bei einigen der bedeutendsten Jazzfestivals wie z.B. Dixieland Festival Dresden (lt. JAZZPODIUM Publikumsliebling), Jazzfrühling Kempten, Jazz Band Ball Wiesbaden (mit Bill Ramsey), „Swingin´ Brandenburg“, Jazzrally Düsseldorf, etc….
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